Donnerstag, 31. August 2017

August ist Feier- und Ferienzeit

Grund zum Feiern hatten wir Mitte August: Levi ist 1 geworden! An seinem Geburtstag (15.08.) sind wir auf eine Freizeit mit allen Liebenzeller Mitarbeitern aus Afrika gefahren. Diese findet alle zwei Jahre hier in Sambia statt. Martin Auch und Ede Lutz kamen extra aus Liebenzell angereist und gaben viele tolle (geistliche) Inputs. Wir hatten geniale Gemeinschaft mit unseren Missionskollegen, die in Sambia, Burundi und Malawi arbeiten. 
Levis Geburtstag haben wir wegen der Freizeit schon zwei Tage früher gefeiert und haben hierzu alle unsere Nachbarskinder eingeladen (also die Kinder unserer Projekt-Mitarbeiter). Natürlich gab es eine Torte und Topfschlagen war der absolute Renner! Wir hatten sehr viel Spaß miteinander. Geburtstage werden hier üblicherweise nicht wirklich gefeiert und so war dies ein besonderes Erlebnis für alle Kids!

Im Anschluss an die Freizeit sind wir zu dritt in unseren ersten Familienurlaub aufgebrochen: durch den Busch auf einer Allrad-Strecke ging es die Böschung hinab in das Lower Zambezi Tal. Hier befindet sich auch der Lower Zambezi Nationalpark. Der Sambesi ist einer der größten Flüsse Afrikas und war tatsächlich sehr imposant. Wir haben kurz vor dem Eingang des Nationalparkes auf dem Campingplatz einer Lodge unser Zelt aufgeschlagen und hatten immer wieder Besuch von einer Elefantenherde auf dem Campingplatz. Eines nachts haben sie sogar eine Wasserleitung ca. 10 m vor unserem Zelt aufgebrochen und ein Bad genommen :D Es war sehr abenteuerlich und wir haben die Ruhe und die Schönheit Sambias genossen.

Seit Anfang der Woche sind wir wieder frisch erholt und motiviert nach Mushili gekommen. Hier noch ein paar Impressionen der Feier- und Ferienzeit :)

Gartenparty mit den Nachbarskindern

Topfschlagen - das kannten unsere Nachbarn nicht...Am Tag drauf haben sie es selbst in ihrem Garten noch einmal für sich gespielt (ohne Süßigkeiten unter dem Topf) ;)

15. August: Levi wird eins!

Das "All-Africa-Retreat" mit allen Liebenzeller Afrika-Missionaren...
...fand auf einer Farm nahe Lusaka statt. Eselskarrenfahrt...
...und Pferdereiten waren auf dem Programm.
 
Als "Special Guest" kam Chief Mumema, der durch Liebenzeller zu Gott fand.

Ausflug in einen kleinen privaten Safaripark von der Freizeit aus.(sieht man die beiden Löwen im Hintergrund? Die sollten die eigentliche Kulisse unseres Familienfotos sein) :)

Endlich Urlaub (die Hintergrundkulisse unseres Campingplatzes): der majestätische Sambesi-Fluss (auf der anderen Seite ist Simbabwe)

Die Hippos (Hintergrund) haben wir jede Nacht brüllen gehört.

Debbie genießt ihre "Outdoor-Küche" - Teil 1

Outdoor-Küche - Teil 2
Levi half jeden Abend fleißig beim Feuer machen.

Papa und Levi genießen viel Zeit zusammen auf dem Land...

...sowie im Wasser. :)

Täglich konnten wir vom Campingplatz aus die Elefanten beim Trinken und Baden beobachten. Ein paar Mal sind sie nachts sogar direkt um unser Zelt herum geschlichen - ganz schön abenteuerlich!

Eine Safari in den Nationalpark musste natürlich sein.

Einer der "Big Five": der Büffel

Noch einer der "Big Five": Elefanten haben wir am meisten gesehen
Mittagspause im Nationalpark...selten haben wir in so einer ruhigen Lage - fernab jeglicher Zivilisation- gegessen!
Am letzten Tag haben wir eine Bootstour über den Sambesi gemacht...

...bei der wir Zeuge der Flussdurchquerung eines Elefanten wurden...

...und am Ende mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt wurden.




Montag, 14. August 2017

Viel los in Mushili...

... war in den letzten Wochen. Wir hatten den Eindruck, dass wir von einem Ereignis zum nächsten gesprungen sind und kaum "normalen Alltag" erlebt hatten, insofern das in Afrika überhaupt möglich ist. Man weiß hier oft nie, wie der nächste Tag aussieht und planen kann man auch nicht viel, da es ständig spontane Änderungen gibt. Deswegen erzählen wir euch heute von zwei Ereignissen, die fast so stattgefunden haben, wie sie tatsächlich geplant waren:

Kids-Club-Mitarbeiter-Seminar
Schon vor langer Zeit war die Überlegung, auf dem "Dawn Trust"-Gelände ein Intensivseminar für Kinderstunden-Mitarbeiter abzuhalten. Wir haben dazu Einladungen an Kirchen in der Umgebung verteilt und es kamen dann meistens 1-2 Mitarbeiter der jeweiligen Kirche, um an dem Seminar teilzunehmen. Die Arbeit mit Kindern ist in Sambia leider auf einem sehr viel niederen Niveau als in Deutschland und viele Mitarbeiter wissen gar nicht wirklich, wie sie mit den Kindern umgehen und was sie ihnen vermitteln sollen. In dem Seminar, welches Ende Juli/Anfang August stattfand, wurden Methoden erklärt, wie man den Kindern bibl. Geschichten nahebringt oder mit ihnen Lieder einübt etc. Jeden Tag bekamen die Seminar-Teilnehmer Hausaufgaben auf, die sie am nächsten Tag präsentieren mussten. Durchgeführt haben das Seminar zwei Mitarbeiter der CEF (Child Evangelism Fellowship). Wir bekamen sehr viel positive Resonanz, außerdem haben wir somit ein paar "Bekannte" gewonnen, die eigentlich nicht weit weg von unserem Gelände leben.

Ein paar der Seminarbesucher

Die Teilnehmer

Das Seminar ging eine Woche von jeweils 09-16.30 Uhr

Abschied Fam. Laan
Anfang August haben wir nun ganz offiziell unsere Vorgänger Familie Laan (also den vorigen Projekt-Koordinator und seine Familie) verabschiedet. In "Dawn Trust" fand eine Abschiedsfeier statt, zu welcher alle unsere Mitarbeiter mit Ehefrauen sowie das Management-Board anwesend waren. Es war sehr bewegend und wir waren sehr beeindruckt, wie sich unsere Mitarbeiter "ins Zeug gelegt" haben, um Familie Laan die gebührende Ehre zu geben. Wir selbst haben eine gute Beziehungen zu Laans gehabt und waren natürlich jetzt auch ziemlich traurig, sie nun - nach 8 Jahren Sambia - zurück nach Holland fliegen zu sehen. Fam. Laan hat beeindruckende Arbeit hier geleistet und war für viele Sambier zum Segen. Sie haben "ein Stück Sambia" mit nach Holland genommen, da sie in ihrem letzten Jahr ein sambisches Mädchen adoptiert haben.



Donnerstag, 8. Juni 2017

Nach der Regenzeit ist Erntezeit

Erntezeit im Mai/Juni? Ja! Wir wohnen doch schließlich auf der Südhalbkugel der Erde und alles ist hier anders herum. Habt ihr in Deutschland Sommer, fängt bei uns der "Herbst" an...die kalte Jahreszeit. Nun ja, Schnee haben wir hier keinen, aber frieren tun wir morgens doch öfter, da die Häuser nicht isoliert sind und morgens die Sonne noch nicht die volle Kraft hat.
Hier in Sambia wird die Ernte nach der Regenzeit eingeholt, welche Anfang Mai (untypischerweise relativ lang, normalerweise hört der Regen wohl schon Anfang April auf) aufhört. Vor der Regenzeit, also im Oktober und November wird hier alles angebaut, sodass der Regen, der die daraufkommenden Monate auch mal ganz schön heftig sein kann, alles schön bewässert. Die Erntezeit ist sehr wichtig, denn eine gute Ernte bedeutet zusätzliches Einkommen oder überhaupt Einkommen für manche Sambier. Es bedeutet auch genug zu essen zu haben. Hier auf unserem "Dawn Trust"-Gelände hat jeder unserer einheimischen Mitarbeiter einen Feldabschnitt, auf dem Mais, Sojabohnen oder Hirse angebaut wird. Die Ernte wird größtenteils an eine Mühle verkauft, die den Mais oder die Sojabohnen dann zu Mehl weiterverarbeiten, was wiederum zum Kochen der Hauptmahlzeit Nshima verwendet wird (oder auch Ubwali genannt, ein Brei aus Mais- oder Sojamehl, der bei keiner Mahlzeit fehlen darf). Dieses Feld generiert zusätzliches Einkommen für unser Projekt bzw. für die einzelnen Familien. Auch die Jugend-Fußballmannschaft von "Dawn Trust" hat ein eigenes Feld, auf dem sie Sojabohnen anbauen. Das Einkommen, das daraus erzielt wird, wird für Transportmittel zu verschiedenen Jugend- und Fußballveranstaltungen oder für das jährliche Jugendcamp verwendet. Die Sojabohnenernte ist seit ca. drei Wochen in vollem Gange und wir haben es uns nicht nehmen lassen, selbst mal mit Hand anzulegen. Man sieht hier keine Mähdräscher oder überhaupt Traktoren mit elektrischen Gerätschaften. Nein! Hier wird alles von Hand geerntet. Meistens sieht man auch nur die Frauen und Kinder auf dem Feld, denn dieser Bereich der Arbeit ist ihnen zugeteilt. Seht selbst! :)

Die Sojabohnen (wachsen sträucherartig am Boden) werden zunächst zu Haufen zusammengesammelt.

Indem man mit Stöcken auf die Haufen schlägt, öffnen sich die Hüslen und die Bohne an sich kommt raus.

Anschließend wird alles gesiebt, um die Hülsen und den ganzen Staub von den Bohnen zu trennen...

... das Sieben erfordert viel Körperkraft und wird von zwei Frauen durchgeführt.

Die gesiebten Bohnen werden dann von einem Gefäß ins andere geschüttet, während von einer weiteren Person "Wind" erzeugt wird. Dadurch wird die "Spreu vom Weizen" (hier von der Bohne) getrennt.

Debbie hatte zwei Tage Muskelkater nach dieser Tätigkeit... :)

Wenn die Felder abgeerntet sind, kommen die Kinder aus der Umgebung...

...und sammeln ein, was übrig geblieben ist...

...Benni hilft ihnen fleißig :)

Sobald die Sonne untergeht (zur Zeit immer um ca. 18 Uhr), ist Feierabend - am nächsten Tag geht es weiter!



Freitag, 12. Mai 2017

Ein Spaziergang durch Mushili...

...dürft ihr heute mit uns machen. Diese Bilder sind gestern Vormittag entstanden... Erklärungen anbei :) So bekommt ihr einen kleinen Eindruck unserer unmittelbaren Umgebung.

Viele Leute können sich keine Fensterscheiben leisten, deshalb wird die Fensterlücke zugemauert. Ist genug Geld da, wird irgendwann die Scheibe eingesetzt. Deswegen ist es in den Häusern meist total dunkel...
Die meisten Häuser haben keinen Wasseranschluss (viele auch keinen elektrischen Strom, das aber schon eher, als Wasser). Bei uns im "Dawn Trust Community Care"-Projekt können die Leute Wasser kaufen. Eine solche Tonne für rund 30 Cent.
Wer eine Tonne erworben hat, gibt oft Wasser an andere ab. Mit einem Schlauch wird das Wasser in die bereitstehenden Eimer gefüllt.
Manche kommen auch mit ihren Kanistern...
Diese Straße müssen wir fahren, um von unserem Gelände auf die Teerstraße zu kommen. Irgendwo scheint eine Wasserleitung undicht zu sein, denn hier fließt ständig ein Rinnsal. Nicht selten sehen wir hier Kinder und Frauen Wasser abschöpfen, was sie zum Waschen verwenden. Manche kommen auch hier an die Straßenecke direkt mit ihrem Wäschekorb und waschen ihre Wäsche direkt in dem (schmutzigen!) Rinnsal...
Wer keine Schubkarre hat, trägt auf dem Kopf. Diese Dame hat aber kein Wasser geholt, sondern verkauft frischen Fisch! Wegen fraglicher Kühlkette ist der Erwerb des Fisches für europäische Mägen nicht empfohlen...
Auch die Kinder müssen schon schwere Lasten auf dem Kopf tragen...
Viele solcher kleinen Lädchen sieht man in der Nachbarschaft. Dieser ist quasi nur bei uns ums Eck. Oft kaufen wir hier schnell Zucker, Eier, Tomaten etc. Die "Mushilianer" freuen sich, wenn wir lokal einkaufen und gleichzeitig unser Bemba anwenden.
Zuckerrohr-Saison! Dieser Mann verkauft Zuckerrohr. Man kaut einfach darauf herum und isst den puren Zucker. Eine sambische "Süßigkeit" ;) Benni hat es bereits probiert - Zuckerrohr wird aber sicher nicht seine Lieblings-Süßigkeiten. Wir bevorzugen nach wir vor Haribo, Ritter-Sport & Co. ;)
Weil die (staatliche) Schule Geld kostet und viele sich die Schulgebühren nicht leisten können, sieht man auch vormittags (dieses Bild ist um ca. 10 Uhr morgens entstanden) viele Kinder draußen spielen... Hier ein selbsterbautes Fußballfeld. Die Äste dienen als Tore - kreativ!
Auch alte Autoreifen werden als Spielgefährten genutzt...
Dieser Junge ist besonders clever: aus Draht hat er sich einen Spiel-Lastwagen gebaut - sogar mit Lenkstange! Er verkauft sogar seine selbstgebauten Exemplare für ca. 50 Cent das Stück. Vielleicht schaffen wir uns eines für Levi an, wenn er laufen kann :) Generell müssen Kinder hier sehr kreativ sein, wenn es um Spielzeug geht.
Da es zur Zeit recht windig ist, eignet sich das Wetter bestens, Drachen steigen zu lassen. Wieder auf kreative Art und Weise selbstgebaute Exemplare: Ein Kreuz wird aus Bambus-Stecken gebunden und darüber eine alte Plastiktüte gespannt. Eine Schnur angebracht und fertig ist der Drachen...
...und fliegt hoch hinaus :)






Sonntag, 2. April 2017

Hochzeit auf Afrikanisch

Ein ereignisreiches, kulturell interessantes Wochenende liegt hinter uns... Am Samstag waren wir zu unserer ersten sambischen Hochzeit eingeladen. Wir kannten nur den Bräutigam. Es handelte sich um den Taxifahrer, dessen Dienste wir oft in Anspruch genommen hatten, als wir anfangs noch kein Auto hatten. Letzte Woche kam er bei uns vorbei, um uns die Einladungskarten zu bringen. Wir seien die Ehrengäste, so hat er gesagt. 
Der Einladung zufolge sollte die Trauung um 9 Uhr morgens starten. Wir dachten, wir sind schlau und kommen eine Stunde später. Aber selbst um 10 Uhr war nicht wirklich was los an der Kirche. Also sind wir nochmal nach Hause und gegen kurz nach 11 Uhr wieder gekommen. Um ca. halb 12 gings dann tatsächlich los. Den Mittelgang entlang getanzt sind sämtliche Partien (Brautjungfern, Blumenkinder etc.) bevor die Braut kam. 
Wir haben nicht alles verstanden, da die ganze Zeremonie auf Bemba ablief, aber wir haben kapiert, dass am Ende der Trauung, die beiden (Japhet und Prudence) ein verheiratetes Paar waren ;)
Weiter gings - gemäß Ansage und Einladung - um 14 Uhr in einem Saal in der Stadt. Wir kamen auf 16 Uhr, doch vom Brautpaar war weit und breit keine Spur. In der Halle lief die Musik bereits auf voller Lautstärke, sodass man sich gegenseitig ins Ohr brüllen musste, um sich halbwegs zu verständigen. Für ein Baby natürlich absolut "too much", also haben wir abwechselnd unseren Levi im Kinderwagen draußen hin und her geschoben. Mit Gehupe und Geschrei kamen dann gegen kurz vor 17 Uhr das Brautauto und die Autos der Brautjungfern sowie der "Bestmen", Blumenmädchen und Co. angedüst. Bis das Brautpaar ausgestiegen ist, ging allerdings locker eine weitere Stunde ins Land. Zunächst haben Blumenkinder, Brautjungfern und die dazugehörenden Männer diverse Tanz-Shows in der Halle abgezogen, dass man hätte meinen können, es sei ihre Party. Erst später kam dann endlich das Brautpaar, was währenddessen im Auto gewartet hatte, in den Saal getanzt. Die Musik war non-stop auf voller Lautstärke - an Unterhaltung mit den Nebensitzern war also nicht zu denken. Einige Zeit später - der Moderator hat zwischendurch seine CDs zum Verkauf angeboten - wurde dann jeweils ein Teller Essen serviert, was echt lecker war. Vor dem Essen sollte Benni spontan eine Rede halten ... Anschließend ist ein jüngeres Mädchen mit dem Messer, mit dem die Torte angeschnitten werden sollte, durch den Saal getanzt (der "Knife-Dance"). Die Torte wurde allerdings gar nicht angeschnitten, sondern es wurden insgesamt vier Hochzeitstorten an die "Ehrengäste" verteilt - unter anderem an uns. Auf Knien wurde Debbie der Kuchen überreicht...
Anschließend wurden alle Gäste dazu aufgefordert, ihre "Gebühr" zu entrichten. Jeder hat rund (umgerechnet) 20 Euro abgeben müssen, was die Kosten der Feier decken und gleichzeitig das Hochzeitsgeschenk darstellen sollte. Gut, dass wir schon im Vorfeld darauf hingewiesen worden sind...
Dies war nur die sehr abgespeckte Version der Erzählung - es war auf jeden Fall sehr interessant und hat uns einen weiteren Einblick in Sachen Kultur gegeben.
Da wir die große Torte nicht alleine verzehren konnten bzw. wollten, haben wir heute unsere sämtlichen Nachbarn zum Kuchenessen zu uns eingeladen. :) Es folgen ein paar Impressionen...

Kinder tanzen in die Kirche... erst die Jungs...
...dann die Mädchen
Erst ganz am Schluss folgt die Braut mit Vater...voran die "Matron", die alles überwacht.
Das Ehegelübnis (die Bibel wird dabei hochgehalten)
Das Brautpaar kommt tanzend in den Saal
Diese Torte haben wir empfangen.

Das große Hochzeitstorten-Essen mit unseren Nachbarn tagsdrauf.
...jeder wollte ein Stück der Torte probieren - wir waren froh, sie nicht allein essen zu müssen. ;)
....als alle Mägen gefüllt waren, war Levis Spielmatte der Mittelpunkt des Geschehens.
gleichaltrige Spielgefährten ;)